Dr. h.c. Michael Grandt
… (Jahrgang 1963) arbeitet seit 1992 als investigativer Journalist und Publizist in den Bereichen Wirtschaft, Finanzen und Zeitgeschichte in Deutschland, Europa und Südamerika.
Er hat an zahlreichen Fernsehreportagen u.a. für die britische BBC, den kanadischen Channel 4, den österreichischen ORF und die deutschen Sender RTL, SAT 1 und PRO 7 mitgearbeitet und ist in vielen TV-Talkshows als Experte aufgetreten.
Michael Grandt hat über 5000 Fachcontents verfasst und bisher 37 Bücher publiziert. Die verkaufte Gesamtauflage beträgt mehr als 800.000 Exemplare. Seine Bücher standen 265 Wochen auf den deutschen und österreichischen Bestsellerlisten, wie auf denen von Spiegel, Focus, Stern, Manager Magazin und Handelsblatt.
Im Jahr 2005 wurde Michael Grandt die Staufermedaille für besondere Verdienste um das Land Baden-Württemberg verliehen.
2011 wurde er mit der Ehrendoktorwürde der staatlichen rumänischen Universität Piteşti für »angewandte Journalismus-Wissenschaften« im Bereich der investigativen Recherche geehrt.
2014 wurde sein Artikel »Warum gibt es Aktiengesellschaften?« in das Schulbuch »Startup – Wirtschaft und Recht für das Gymnasium Band 1« des C.C. Buchner Verlages in Bamberg aufgenommen.
Michael Grandt hat sich in seinen Publikationen auf die Geschichte des Nationalsozialismus und der jüngeren Zeitgeschichte (1914-1945) spezialisiert. Seine mehrbändige Sachbuch-Reihe
- Adolf Hitler, eine Korrektur – was Ihnen die Geschichts- und Schulbücher verschweigen« (seit 2019) sowie
- Ohne SPD wäre Hitler nicht an die Macht gekommen« (2021),
- Deutschland und der Zwei-plus-Vier-Vertrag: Hintergründe - Wortbrüche - Lügen« (2024) sowie
- Schlachtfeld Deutschland? Wie Rot-Grün unser Land in den Krieg treibt« (2024) und
- Staatsgeheimnis NGO-Finanzierung.
- Milliarden an linke und linksextreme Aktivisten« (2025) sorgten für Empörung beim Mainstream.\
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Guido Grandt
…, geboren 1963, ist freier TV-Produzent, TV-Redakteur, Fachzeitschriftenredakteur, Buchautor, Dozent und Kleinverleger.
Er hat zahlreiche Filmbeiträge für private, öffentlich-rechtliche und ausländische TV-Sender recherchiert, gedreht und produziert.
Dazu hat er bislang rund 40 Bücher verfasst, außerdem diverse Artikel für renommierte Zeitungen und Onlinemedien.
Der Dokumentarfilm „Höllenleben – Eine multiple Persönlichkeit auf Spurensuche“, den er recherchierte, wurde 2002 für den höchsten deutschen Fernsehpreis, den Adolf Grimme-Preis nominiert.
Der Dokumentarfilm “Hinter dem Dorf die Hölle - Die vergessenen Konzentrationslager auf der Schwäbischen Alb”, den er mit Filmförderungen verschiedener baden-württembergischer Landkreise produzierte, wurde im Januar 2013 als Kino-Premiere gezeigt und wurde im März 2013 bei der Stiftung EVZ in Berlin vorgeführt.
Guido Grandt schreibt zudem auch Unterhaltungsliteratur/Belletristik/Spannungsromane (teilweise unter verschiedenen Pseudonymen), wie Western, Krimis, Horror, Science Fiction und phantastische Romane für diverse Verlage.
Guido Grandt beschäftigt sich auch mit aktuellen Politik- Wirtschafts-, Finanz-, Sicherheits- und Kriminalitätsthemen, insbesondere hinsichtlich der verschwiegenen Hintergründe. Dazu hat er zumeist Undercover gearbeitet und recherchiert investigativ. Auf seinem eigenen Blog veröffentlicht er kritische Artikel zu diese Themen.
Ferner wurde Guido Grandt als Experte zu seinen Themen zu den verschiedensten Talk-Shows eingeladen und hält Vorträge, Lesungen und Seminare an Polizeifachhochschulen, Volkshochschulen, Schulen, Weiterbildungsinstituten und anderen Einrichtungen.
In seinem Kleinverlag gugramediaverlag.wordpress.com/ veröffentlicht er investigative, sozialkritische und spannende Bücher.
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Josef Becker aka Jupp
Herr Josef Becker, allgemein Jupp gerufen, wurde am 14.05.1929 geboren. Er war gelernter Schumachermeister, hat aber viele Jahre seines Leben im Bergbau (Ruhrgebiet) gearbeitet.
Jupp war einer der Menschen, der im Umfeld meines Vater als Freund bezeichnet werden konnte. Ob nun der Sport oder das Schützenwesen, diese besondere Clique war immer zusammen. Nicht zuletzt, auch wenn Jupp 7 Jahre älter war als mein Vater (Jahrgang 1936), haben wohl auch die schrecklichen Kriegserlebnisse die Jugend von damals vereint.
Interessant, zumindest wenn ich heute darüber nachdenke, ist, dass mich Jupp nie mit meinen diversen Namensmöglichkeiten Hermann oder Hermann Josef oder Josef ansprach, sondern mich immer als einziger im Dorf Hermann Jupp nannte. Schon darum werde ich ihn und sein hinterlassenes Heinmatforschungswerk für unser Dorf und den unteren Niederrhein nie vergessen.
Josef Becker starb am 29.09.2019 im Alter von 90 Jahren. Über seinen Tod wurde sogar in der lokalen Presse berichtet, was davon zeugt, dass er kein Unbekannter war.
Ganz im Gegenteil, er war sogar bekannt und beliebt bei den Menschen. Er hatte es sich zur Aufgabe gemacht, die Geschehnisse, die er auch selber als Kind/Jugendlicher in der Zeit des Nationalsozialismus und in den Kriegsjahren erleben musste, festzuhalten und zu dokumentieren. Er war ein Heimatforscher. Für unser kleines Dorf Bienen hat er eine großartige Sammlung von Fakten, Geschichten, Bildern und Augenzeugenberichten hinterlassen. Er hatte sogar mehrfach meine Oma interviewt (auch zusammen mit dem Nachbarn Kurt Ricken), weil Oma im 2. Weltkrieg als erwachsene Frau und Mutter von 3 Kindern einen ganz anderen Blickwinkel hatte, als ein Junge im alter von 10 bis 16 Jahren.
Auch bemühte sich Jupp um Aussöhnung zwischen den ehemaligen Kriegsgegnern, zu denen auch die vielen Zwangsarbeiter gehörten, die rund um Bienen unter widrigsten Umständen im Einsatz sein mussten. Viele von ihnen verloren dabei ihr Leben, auch viele Holländer. Aber nicht alle, wie in diesem kurzen Zeitungsartikel anlässlich seines Todes zu lesen ist:
Josef Becker mit dem ehemaligen Zwangsarbeiter Richard van Nolde
Mir liegen zwei Bücher von Juppvor, die ich hier vorstellen werde. Das erste Buch habe ich im Bürgerhaus Bienen anlässlich einer Lesung zur Buchveröffentlichung gekauft.Das zweite Buch von Josef habe ich mit einer handschriftlichen Widmung von ihm als Geschenk anlässlich meiner Hochzeit bekommen. Darüber habe ich mich damals sehr gefreut.
Er bleibt auch deswegen in meiner Erinnerung - und wegen Hermann Jupp.
Anmerkung: Leider kann ich hier keine Bilder oder ähnliches veröffentlichen, da ich Gefahr laufe, gegen Urheberrechte und Copyright zu verstoßen. Daher wird - was irgendwie geht - verlinkt, damit der geneigte Leser diese Informationen dennoch erreichen kann.